Musik_save_my_soul.
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"What good would wings be if you couldn't feel the wind on your face?"


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Böhse Onkelz "Wenn Du Wirklich Willst"

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Stephenie Meyer "Biss zum Abendrot"

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"If today was perfect there would be no need for tomorrow."

Der Himmel hat heute zart die Welt geküsst


1: Ich kann mich so ganz langsam mit meiner neuen Frisur anfreunden...Ich finde es immer noch zu kurz, aber das ist bei mir immer so....Trotzdem bin ich der Meinung, dass sie es hätte besser machen können *grml*

2: Ich mag meine neue Brille voll dolle...Passt farblich zu meinem Lieblingspulli...Aubergine und rot :D (Ich nenne es mit Abischt nicht "lila"...Bestimmte Leute wissen schon, warum...Man muss ja nicht alles von sich preisgeben *lach*)

3: Es wird Frühling...Ich kann es riechen...und spüren...Wenn ich in Zittau unterwegs bin, dann nur noch grinsend...Weil...Frühling ist einfach so schön...Die ersten Blumen blühen, es kommen immer mehr Vögel aus ihren verstecken...Und es riecht so gut...

Versucht es einfach mal: Stellte euch ans offene Fenster, macht die Augen zu und atmet ganz tief ein. Autos einfach mal aublenden...Und dann stellt euch vor, ihr würdet auf einer grünen Wiese stehen...Um euch herum blühende Blümen und zwitschernde Vögel...Und ihr spürt die ersten wärmenden Strahlen der Sonne auf eurer Haut...

Und...Könnt ihr es riechen?! Könnt ihr die Sonne spüren?! Die Vögl hören?!

Da kann man doch gar keine schlechte Laune mehr haben...

Ich liebe einfach diese Jahreszeit...Alles erwacht wieder zum Leben...Das grau geht und alles wird wieder grün/bunt...*seuftz*

Ich träume schon wieder *vertäumt lächel*

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5.3.09 13:15


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Ich habe mir Flügel gebaut...

Ich habe mir Flügel gebaut.
Flügel aus Federn und Wachs.

Ich bin geflogen.
Ich habe die Wolken berührt.
Ich habe mit den Sternen geplaudert.
Ich habe den Mond besucht.

Je höher ich flog, desto weiter wollte ich.

Ich wusste, dass das, was ich da tat, gefährlich war. Dass ich irgendwann umkehren müsse.

Doch ich hoffte die ganze Zeit, dass ich es schaffen könne.

Nur dieses eine mal.

Ich glaubte immer wieder etwas gesehen zu haben, was mich vorantrieb.

Ein kleiner Funke. Ein schwaches Licht.

Doch die Stimme in meinem Inneren warnte mich.

Immer und immer wieder.

Ich solle umdrehen. Es wäre zu gefährlich.

Doch ich flog weiter.

Immer die Sonne im Blick.

Und jetzt?!

Jetzt falle ich…

Mein Ziel selbst hat das Wachs zum schmelzen gebracht.

Kalter, beißender Wind umweht mein Gesicht.

Er brennt.

Treibt mir Tränen in die Augen.

Es fühlt sich an, als würde jemand mit tausend kleinen Nadeln auf mich einstechen.

Es tut so weh.

Es tut so weh zu wissen, dass ich mich überschätzt habe. Dass ich niemals die Sonne berühren werde.

Es tut so weh zu wissen, dass ich es die ganze Zeit gespürt habe. Gespürt habe, dass ich mein Ziel niemals erreichen werde.

Es tut so weh zu wissen, dass ich den Zeitpunkt verpasst habe. Den Zeitpunkt, heil zur Erde zurück zu kehren.

Doch am meisten schmerzt es zu wissen, dass die Sonne auch weiterhin scheinen wird.

Der kalte, beißende Wind verschafft mir jedoch auch Klarheit.

Er tut gut.

Wirkt befreiend.

In mir brennt eine Flamme…Ein Wunsch - Der Wunsch, ein Teil der Sonne zu werden.

Doch er wird diese auslöschen…

Früher oder später wird der Wind die Flamme auslöschen…

Ich weiß nicht, wie lange ich fallen werde.

Ich weiß nicht, was mich am Boden erwarten wird. 

Aber ich weiß, es wird jemand da sein.

Vielleicht nicht um mich aufzufangen. - Ich möchte nicht aufgefangen werden. Ich möchte den Aufprall spüren. Möchte spüren, dass ich wieder auf der Erde angekommen bin.

Aber es wird jemand da sein, der mich aufhebt.

Mich in den Arm nimmt.

Meine Wunden pflegt.

Mich tröstet.

Für mich da ist.

Ich weiß, es wird nicht einfach sein.

Aber irgendwann einmal werde ich in die Sonne blicken können, ohne diesen unglaublichen Schmerz fühlen zu müssen.

Und dann werde ich sie anblicken, lächeln und mich an ihrer Wärme erfreuen können.



7.3.09 10:37





Your Aura is Orange



You're a bit of a loner, but you're never lonely. You know how to entertain yourself.

Whether you're trying an extreme sport or a new weird food, you always live on the edge.



The purpose of your life: testing limits - both physical and mental... and then telling people about it.



Famous oranges include: Timothy Leary, David Blaine, Tony Hawk, Carey Hart



Careers for you to try: Snowboarder, Circus Performer, Undercover Agent




Das stimmt sogar...So ein bissel
Und das mit dem "Undercover Agent" werde ich mir mal durch den Kopf gehen lassen (ich war noch ne snowboarden...wollte es aber schon immer mal veruschen^^)




12.3.09 11:17



"Oh, the wonders of the magical tea, the answer to all of life's little
problems. You have a gossip and you make a cup of tea, you get fired fromyour job and you have a cup of tea, your husband tells you he has a brain tumour and you have a cup of tea...." (Cecila Ahern- P.S. I love you)

Ich liebe einfach dieses Zitat...Weil...Es stimmt ja auch...



Turn on the tea and let it brewooooo
ooooooo
I like six cups not one or twooooooo
ooooooo
my nerves are shaking and my heart is breaking
ooooooo
it's just because of all the tea I take
ooooooo
bring out the cups and honey too
ooooooooooooo
turn on the tea and let it brew
ooooooo
I don't care that she's left me
ooooooo
just so long as the cupboard's full a tea
poor ole' budda turned into stone
ooooooo
that's why I drink tea alone
ooooooo
budda made of stone and his eye's are ruooooby
ooooooo
but his thoughts and dreams are distilled in the tea
ooooooooo (sing higher)
I'll drink my tea and sit and drink
conjuer up the leprechan to dance on the steel
i'm drinking my tea and it's getting late
thought I heard somebody passs my gate
I don't know and I wonder what's to become of me
sitting up all night listening to the CBC


17.3.09 16:49


Mein Weg

Ich laufe durch einen Wald. Ich bin schon recht lange unterwegs.
Wie lange schon?- Das weiß ich nicht.
Mein Weg?! Wohin er mich führt!?- Ich habe keine Ahung.
Wie er so ist?!- Manchmal ist er recht angenehm.- Hell. Sonnenstrahlen winden sich durch das dichte Laubdach und werfen wunderschöne, tanzende Flecken auf den braunen, wohl riechenden Boden. Er ist sehr weich. Federt meinen Gang. Dämpft meine Schritte.
Ab und zu kreuzen seltsmane Wesen meinen Weg. Doch sie verweilen nie lang. Sie bleiben mitten auf dem Weg stehen. Wir schauen uns in die Augen. Ich mache eine unachtsame Bewegung und schon sind sie verschwunden.
Aber es gibt auch Stellen, an welchen das Blätterdach zu dicht ist. Die Sonne schafft es nicht, sich einen Weg hindurch zur Erde zu kämpfen. Ich kann die Wurzeln nicht sehen. Das feuchte Laub. Ich stürze. Schlage mir meine Knie auf. Sie bluten. Doch ich stehe wieder auf. Jedes mal. Ich klopfe mir die Erde von meinen Sachen. Laufe weiter. Ich weiß, dass diese Wunden verheilen werden. Keine Spuren hinterlassen werden. Sie sind nicht tief. Jedoch werde ich mich an sie erinnern...

Ich könnte ewig so weiter laufen. Ewig, wenn es da nicht diese Lichtung geben würde. Ab und zu kann ich einen Blick auf sie erhaschen. Sie liegt einmal rechts, einmal links von mir. Hintern dicken, alten Bäumen verborgen. Doch nie direkt vor mir.
Sie wirkt einladend auf mich.- Hell und freundlich. Es führt kein Weg zu ihr. Ich bin neugierig. Ich möchte wissen, was mich auf ihr erwartet- Blumen? Ein Bach? Ein kleines, halb verfallenes Steinhäuschen?- Ich weiß es einfach nicht. Aber ich würde es gerne wissen.
Ich verlasse meinen sicheren Weg und schlage mich durchs Unterholz. Ich achte dabei nicht auf das vetrocknete Gestrüpp. Die Dornen.
Kratzer zieren meine Arme- Die einen tief, die anderen weniger tief.
Sie werden Narben hinterlassen.- Die einen sichtbar, die anderen weniger sichtbar. Oft bemerke ich meine Verletzungen erst, wenn es zu spät ist. Bemerke sie erst, wenn sich ein höllischer Schmerz in mir ausbreitet.
Je teiefer ich in den Wald hinein gehe, desto dunkler wird es. Bald ist es fast schwarz. Ich stolpere wie blind umher. Muss meinen Blick auf den Boden richten. Doch dann blicke ich wieder nach vorn um zu sehen, ob ich meinem Ziel ein Stück näher gekommen bin. Ich sehe nur Dunkelheit. Die Lichtung ist verschwunden.
Ein beklemmendes Gefühl breitet sich in mir aus. Ich habe Angst. Fühle mich allein gelassen. Und mir wird klar: Ich habe den falschen Weg genommen. Ich habe mich verlaufen.
Ich weiß nicht wie, doch irgendwie finde ich immer wieder zurück. Es ist ganz gewiss nicht einfach. Und es dauert seine Zeit. Doch ich finde wieder zurück. Zurück auf meinen Weg. Ich nehme mir vor, ihn nie wieder zu verlassen. Zu warten, bis die Lichtung vor mir auftaucht. Zu warten, bis mich mein Weg zu ihr fürht.


Bis ich sie das nächste Mal sehe...Bis mich das nächste Mal dieses Gefühl erreicht...Bis...Oh...Könnt ihr sie sehen?! Dahinten?! Nein?! Seht doch genau hin...Da...Rechts von euch...




26.3.09 17:05


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